Dienstag, 20. September 2011

ich wusste nicht genau was ich tat, aber es war richtig so, zumindest hat sich das so angefühlt.
nach so viel verletzungen, nach so viel tränen und blut was gefloßen ist, dacht ich es wär das beste für dich. für mich. hast du nicht auch so viel gelitten? so viel geweint, geschnitten? wegen mir,mir,mir.
ich hab dir so oft erzählt, dass in mir nur selbsthass herrscht, anstatt du mir recht gegeben hast, hast du gesagt, dass das nicht stimmt, warum auch immer!

und jetzt endet alles in streit und (nochmehr) selbsthass und wut. so viel hass und wut, mir gegenüber.
eins haben wir gemeinsam: du hasst mich,ich hasse mich.
ich weiß es, ich spür es und es ist selbstverständlich und das normalste der welt, ich hab dich verletzt und du hast mir immer wieder neue chancen gegeben und ich hab keine davon genutzt, keine einzige und deswegen will ich damit abschließen, mit dir, mit allem was "war". und nichts davon hat damit zutun, dass ich will, dass du dir was antust, dass du mir egal bist, sondern damit,dass es sich nicht mehr lohnt zu hoffen, dass es besser wird.
ich will muss abschließen mit dir. egal wie lange es geht, es wird schwer werden.
und ich werde deine worte vermissen, die mich stark gemacht haben in momenten, in denen ich schwach war und am boden lag, geheult und geschnitten hab, jetzt muss ich es alleine schaffen, weil ich
eine erbärmliche, elendige versagerin bin.
deine worte

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