ja, es ist mein leben und es ist dein leben.
es geht letztendlich niemanden etwas an, was du tust und ob du es tust oder eben nicht, es ist ganz alleine deine entscheidung für was du dich entscheidest. aber trotzdem (er)wartet man, dass jemand kommt und einem verspricht, dass alles gut wird, einen in den arm nimmt und einen tröstet, wenn es einem schlecht geht? warum sind menschen so, dass sie niemand an einen ranlassen, alles in sich hereinfressen?
.. man sagt nichts, man lässt es zu, verletzt und enttäuscht zu werden, bis man nicht mehr die kraft dazu hat, man schneidet sich und keiner solls merken, aber trotzdem erhofft man sich, dass jemand kommt und es sieht, jemand hilft und einen stark macht? man erbricht sich und hat angst, angst vor den konsequenzen, angst davor daran zu verrecken, die eine hoffnung ist da: jemand zu finden, den es intressiert, der dir hilft da raus zu kommen, damit du dein leben auf irgendeine weise anständig leben kannst, aber doch soll keiner etwas merken, erfahren, dass es dir schlecht geht, dass du leidest und kämpfst, versagst und wieder aufstehst, immer und immer wieder, bis es irgendwann nicht mehr geht, bis ein moment erreicht ist und man keine kraft mehr findet sich zu ermutigen aufzustehen und weiter zu machen. wann ist dieser tiefpunkt erreicht? jetzt, gleich,morgen, bald?
es geht letztendlich niemanden etwas an, was du tust und ob du es tust oder eben nicht, es ist ganz alleine deine entscheidung für was du dich entscheidest. aber trotzdem (er)wartet man, dass jemand kommt und einem verspricht, dass alles gut wird, einen in den arm nimmt und einen tröstet, wenn es einem schlecht geht? warum sind menschen so, dass sie niemand an einen ranlassen, alles in sich hereinfressen?
.. man sagt nichts, man lässt es zu, verletzt und enttäuscht zu werden, bis man nicht mehr die kraft dazu hat, man schneidet sich und keiner solls merken, aber trotzdem erhofft man sich, dass jemand kommt und es sieht, jemand hilft und einen stark macht? man erbricht sich und hat angst, angst vor den konsequenzen, angst davor daran zu verrecken, die eine hoffnung ist da: jemand zu finden, den es intressiert, der dir hilft da raus zu kommen, damit du dein leben auf irgendeine weise anständig leben kannst, aber doch soll keiner etwas merken, erfahren, dass es dir schlecht geht, dass du leidest und kämpfst, versagst und wieder aufstehst, immer und immer wieder, bis es irgendwann nicht mehr geht, bis ein moment erreicht ist und man keine kraft mehr findet sich zu ermutigen aufzustehen und weiter zu machen. wann ist dieser tiefpunkt erreicht? jetzt, gleich,morgen, bald?
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