"du? ich bin draußen. bringst du, wenn du raus kommst meine jacke mit? ich bin telefonieren" lüge ich meine beste freundin an und geh raus, raus, ich brauch das, die ruhe, einfach alleine sein, jetzt und sofort, denk ich mir, die laute musik tut weh, die gut gelaunten menschen tun mir weh und alles, es tut nur weh.
ich bin alleine. nur die nacht und ich, ich hör zwar noch die musik und ein paar gelächter, von weit entfernt, aber ich überhöre es so gut es geht und frage mich, ob ich jetzt glücklicher bin? die antwort ist, dass ich kurz darauf in einem bach von tränen sitze, tränen, die durch viele gründe geschaffen worden sind und der größte grund bin ich, warum? das kann man nicht erklären. das ist so, man muss es hinnehmen, aber ich bin seltsam. ich frage mich, ob ich jetzt erleichtert sein soll, dass ich alleine bin? und die antwort ist: nein. denn, du bist nicht da, keiner ist da, nicht du, kein anderer, niemand und egal was alle anderen sagen: ich brauche dich
ich bin alleine. nur die nacht und ich, ich hör zwar noch die musik und ein paar gelächter, von weit entfernt, aber ich überhöre es so gut es geht und frage mich, ob ich jetzt glücklicher bin? die antwort ist, dass ich kurz darauf in einem bach von tränen sitze, tränen, die durch viele gründe geschaffen worden sind und der größte grund bin ich, warum? das kann man nicht erklären. das ist so, man muss es hinnehmen, aber ich bin seltsam. ich frage mich, ob ich jetzt erleichtert sein soll, dass ich alleine bin? und die antwort ist: nein. denn, du bist nicht da, keiner ist da, nicht du, kein anderer, niemand und egal was alle anderen sagen: ich brauche dich
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